Was ist CAD
Computerunterstütztes Zeichnen und Konstruieren
CAD kann außer dem Zeichnen und Konstruieren auch die dynamische Berechnung von Bauteilen und die räumliche graphische Simulation von Bewegungsabläufen umfassen. Nachfolgend eine Erläuterung der CAD Systembestandteile:
Bei der Einführung eines neuen Systems stellt sich zunächst immer die Frage: Wie unterscheidet sich mein zukünftiges CAD-System von einem herkömmlichen Büro-PC?
Unterschiede bestehen lediglich in der Anschaffung spezieller Peripheriegeräte wie z.Bsp. Plotter; große hochauflösende Monitore (20 -24 Zoll ); schnelle Graphikkarten und Festplatten und der nicht ganz neuen Feststellung: je mehr Speicher desto besser ! Leistungsmerkmale sind unter anderem: Leistungsfähigkeit des Zentral- prozessors, Leistungsfähigkeit des Graphikprozessors, Netzwerkfähigkeit etc.. War der Begriff Workstation aufgrund der Leistungsfähigkeit bisher den UNIX-Maschinen vorenthalten, bezeichnet man die neuen leistungsstarken PC’ s unter MS-Windows NT ebenfalls als Workstation.
Das Hauptaugenmerk muß auf die Wahl der Anwendungs-Software und die Fähigkeit der Peripheriegeräte gerichtet werden. die Anwendungs-Software beinhaltet die eigentliche CAD-Systemsoftware und evtl. auch Anwendungsspezifische Zusatzpakete (Applikation). Selbstverständlich kann die Basissoftware auch d.h. ohne Zusatzpakete verwendet werden.
In weiteren Bereichen der industriellen Produktion wird eine rechnerintegrierte Fertigung evtl. auch im Verbund mit einer rechnergestüzten Verwaltung, der C&CIM-Techniken , angestrebt. Am weitesten entwickelt ist bisher der Verbund von CAD, CAP und CAM, vielfach auch als CAD/CAM bezeichnet.

